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SEKA-Journal Nr. 5, November 1999 |
Meine erste Begegnung mit Kuca SEKA geschah durch eine Freundin und Kollegin (Psychologin wie ich), die dort ein Seminar besucht hatte und mir nun den Ort zeigen wollte, "wo sie einige ganz neue Seiten von sich selbst entdeckt hatte".
Ich war sehr neugierig, vor allem da ich auch von anderen viele Geschichten gehört hatte darüber, was für ein wundervolles Haus das sei, und auch die Ortschaft und die Umgebung wunderschön. Besonders aber, daß das Team eigentlich Unmögliches vollbracht habe, die Idee eines solchen Projekts hier zu verwirklichen.
Ich hatte große Erwartungen, doch als ich die ersten paar Sätze mit Mirjana gewechselt hatte und durch den Garten ums Haus gegangen war, als ich die Zimmer anschaute und das Häuschen für die Arbeit mit den Kindern, fühlte ich an diesem Ort eine so positive Ausstrahlung und es schien mir, als ob mir das alles längst vertraut sei - obwohl es sich doch von meiner Großstadt-Umgebung in Zagreb völlig unterschied.
Ich fühlte mich so willkommen und angenommen und ich hatte das starke Gefühl, als ob ich Mirjana schon viele Jahre kenne.
Es war mir daher überhaupt nicht schwer, mich zu entscheiden, Gabis und Mirjanas Angebot anzunehmen und für zwei Monate im Sommer ins SEKA-Haus als zusätzliche Mitarbeiterin zu kommen, in der Zeit wenn Gruppen von Frauen und Kindern zur Erholung im Projekt SEKA sind. (Ich war zu dieser Zeit noch arbeitslos.)

Da ich nach Abschluß meines Studiums überwiegend mit Kindern gearbeitet hatte, kamen wir überein, daß ich mich auch in SEKA hauptsächlich mit den Kindern beschäftigen würde. Das entsprach mir sehr, da ich diese Arbeit liebe. Es bedeutete, daß ein wichtiger Bereich meiner Arbeit mit den Kindern das "Kucica" sein würde, das im Frühjahr 1999 neu gebaute Kindertherapiehaus.
Als ich das "Kucica" bei meinem ersten Besuch gesehen hatte, war ich bereits begeistert von der Idee eines solchen Häuschens nur für die Kinder, in dem an alles gedacht worden war - an genügend Raum zum Spielen und für das Spielzeug, aber auch an ein kleines Kinderklo mit einem kleinen Waschbecken.
Als ich Anfang Juli wieder nach Brac kam, hat mich ein völlig neues "Kucica" erwartet - ein Ort den man betritt durch eine bunt bemalte Tür, ein Ort voller unterschiedlichsten Spielzeugs, mit kleinen Tischen und Stühlchen, die mich an meine eigene Kindergartenzeit erinnerten, mit einer kleinen Terrasse, von der der Blick aufs Meer, auf die Stadt Split in der Ferne und noch weiter wandern konnte.
Leider hat niemand den Ausdruck auf meinem Gesicht festgehalten, aber ich glaube daß er sich nicht sehr unterschied von dem Ausdruck, den ich später viele Male auf den Gesichtern der Kinder gesehen habe, wenn sie zum ersten Mal das Häuschen betraten.
Mein Lieblingsplatz war von Anfang an das kleine Zimmer, eingerichtet mit Polstern und Kissen und einem großen Regal voller Spielsachen. Es sah aus wie der sicherste Platz auf der Welt, an dem du dich sofort wohlfühlst, ob du alleine bist oder mit anderen zusammengekuschelt Bücher liest oder "das Baby schlafen legst", aber auch ein Ort, an dem du die größten Geheimnisse teilen kannst und niemand anderes wird davon erfahren.
Es war ein Gefühl, als ob eine unsichtbare "Zauberhülle" das kleine Zimmer umgeben würde, die dich vor allem Bösen bewahrt und dir Kraft und Unterstützung gibt.
Ich beschreibe diese meine ersten Eindrücke deshalb so detailliert, weil ich damit ausdrücken will, daß es nicht viel Zeit brauchte, um sich an diesem Ort sicher und aufgehoben zu fühlen.
Und dann kam meine erste Kindergruppe ins SEKA-Haus. Es war die zweite Gruppe von Frauen und Kindern in diesem Sommer und sie kamen aus dem Frauenhaus Zagreb und dem Frauenflüchtlingshaus Velika Gorica (bei Zagreb).
Die erste staunende Begeisterung beim Betreten der Kinderwelt des Häuschens habe ich bei dieser Gruppe genauso wahrgenommen wie bei jeder folgenden Gruppe. Ich konnte ihre Begeisterung nachempfinden, ganz besonders da ich wußte, was die Kinder in ihrem bisherigen kleinen Leben erlebt hatten, nämlich überwiegend das Gefühl von Unbeschützheit und Bedrohung, ein Gefühl weit entfernt davon, was sie von Anfang an in Kuca SEKA spürten.
Im Kucica arbeiteten wir hauptsächlich in den Abendstunden, während die Mütter auf der Terrasse Gruppengespräche führten oder im Therapieraum arbeiteten. Auf diese Weise hatten auch sie die Möglichkeit, sich einmal nur um sich selbst zu kümmern. An manchen Tagen, wenn es regnete oder zum Baden zu kühl war, spielten wir auch tagsüber mit den Kindern im Häuschen.
So sehr die Kinder vom Meer begeistert waren, so glücklich waren sie dennoch, wenn sie auch tagsüber im Häuschen sein konnten. Am liebsten hätten sie "unser Kucica" überhaupt nicht mehr verlassen, so sehr liebten sie es.
Wie sich bei allen Gruppen - so unterschiedlich sie auch waren - zeigte, mußten wir an den ersten Abenden die Arbeit mit den Kindern nicht besonders strukturieren oder irgendwelche Angebote machen. Mit großen Augen erkundeten sie das Häuschen, mußten jedes Spielzeug berühren und alles ausprobieren, was sich ihnen bot.
Am ersten Abend erklärten wir den Kindern auch die Regeln unserer gemeinsamen Arbeit im Häuschen: so z.B die zeitliche Begrenzung bis 21.00 bzw. 21.30 Uhr und die Regeln unseres Umgangs untereinander: "jedes Kind hat die gleichen Rechte, keine Gewalt, niemanden kränken, aufeinander achten, Probleme bzw. Konflikte gemeinsam (mit unserer Unterstützung als Mitarbeiterinnen) lösen, verantwortlich mit den Spielsachen umgehen."
Mit der Einhaltung dieser Grundregeln gab es im allgemeinen keine Probleme. Einzig das Aufräumen am Abend liebten die meisten Kinder nicht und manche waren sehr phantasievoll in der Erfindung von Begründungen, warum diese Spielsachen genau so bleiben müßten bis zum nächsten Abend.
Während meines 2-monatigen Aufenthalts im SEKA-Haus erlebte ich vier von den sechs Gruppen dieses Sommers. Jede dieser Kindergruppen war besonders und strahlte eine andere Energie aus, mit der sie die Atmosphäre im Häuschen bestimmte.
Die Kinder meiner ersten Gruppe (aus Zagreb) hatten überwiegend Gewalt in der Familie erlebt. Da im Frauenhaus eine Mitarbeiterin stundenweise speziell mit den Kindern arbeitet, waren diese Kinder, die Arbeit in einer Kindergruppe schon gewohnt. Sie waren sehr lebhaft, selbstbewußt und wußten genau, was sie spielen wollten. Besonders liebten sie Malen und Puzzle legen, aber auch Sich Verkleiden und Tanzen.
Mit jeder Gruppe organisierten wir einen kleinen Fotokurs, dank einer Anzahl von einfachen Fotoapparaten, die wir gespendet bekommen hatten. Am ersten Abend gaben wir den Kindern eine kurze Einführung und "übten" dann auf einer kleinen Exkursion durch das Dorf Splitska das Fotografieren (noch ohne Film). Für die folgenden Tage bekam dann jedes Kind einen Film mit 36 Fotos. Wir erklärten den Kindern, daß sie sich vorstellen sollten, sie seien Fotoreporterinnen und Fotoreporter, die eine Reportage über die Insel Brac, Kuca SEKA und über den Urlaub ihrer Gruppe machten.
So aufgeregt die Kinder auch waren, gingen sie doch in der Regel sehr sorgsam mit den Fotoapparaten um. Nur ein Apparat fiel einmal aus Versehen ins Wasser. Die Gruppe aus Zagreb hatte Dia-Filme bekommen (ebenfalls eine Spende). Leider zeigte sich, daß wir diese Filme nur in Split entwickeln lassen konnten, und es unmöglich war, von den Dias dann Papierabzüge machen zu lassen.
Unser Dia-Abend mit Kindern und Frauen war allerdings ein großer Erfolg. Der Stolz und das Glück auf den Gesichtern der Kinder, wenn sie den Applaus und die Gratulationen der anderen entgegennahmen, zeigte wie wichtig diese Aktivität für die Kinder war.

Die zweite Gruppe kam aus Pakrac / Westslawonien. Sie hatten größtenteils den Krieg direkt an der Front erlebt (vgl. Artikel Die Frauen des "Klub Zena Pakrac" und Interview mit den Kindern)
In dieser Gruppe gab es sehr unterschiedliche Altersgruppen. Mit den kleineren Kindern (2 - 10 Jahre) arbeiteten wir im Kucica. Die vier älteren Kinder (13 - 16 Jahre) waren für das Kucica schon zu groß. Sie fanden ihren Platz im Wohnzimmer, wo Goga oder Mirjana mit ihnen Gesellschaftsspiele spielten. Besonders die drei Mädchen liebten es aber auch, abends spazierenzugehen, an die "Riva" (den kleinen Hafen von Splitska) und dort andere Jugendliche kennenzulernen und "etwas zu erleben". Mit den älteren Kindern beschäftigte sich hauptsächlich Gabi, überwiegend in Einzelgesprächen. Sie gab ihnen aber auch durch ein Interview Gelegenheit, über ihre Erlebnisse der letzten Jahre, ihre Gefühle und Wünsche zu sprechen. Wie sich zeigte, war es für die Jugendlichen das erste Mal überhaupt, daß sie über ihre Erfahrungen im Krieg und über ihre Lebenssituation heute offen sprachen. In ihrer Umgebung und sogar in ihren Familien wurden diese schmerzhaften Themen vermieden.
Mit einigen der jüngeren Kinder arbeiteten wir im Kucica auch in intensiver Einzelarbeit (s. auch Beitrag über Einzelarbeit).
Wir nutzten dazu das kleinere Zimmer, während im größeren Raum die restliche Kindergruppe spielte.
Die Spiele transportierten oft sehr massiv die Themen Tod und Gewalt (allerdings in der Anfangszeit einer Gruppe besonders bei den Jungen; die Mädchen agierten ihre aggressiven Gefühle zuerst meist kaum aus): So wurden Protagonisten sehr häufig durch unterschiedlichste "böse Tiere" gefressen, entführt, eingesperrt, alleingelassen, bedroht, verletzt, umgebracht. Auf diese Art drückten die Kinder die Erfahrungen von Gewalt und Bedrohung / Hilflosigkeit aus, aber auch ihre eigene Aggressionen. Durch unsere (über die Puppen vermittelten) Reaktionen, konnten sie sich mit ihren eigenen Gefühlen identifizieren, diese als "normal", d.h. angemessen, erkennen und benennen. Außerdem konnten die Kinder im Spiel neue Verhaltensmöglichkeiten ausprobieren.
Der Fotokurs war auch für diese Gruppe eine wahre Sensation (dabei machten auch die älteren Kinder gerne mit). Die Ausstellung der besten Fotos aller Kinder war auch hier eine wunderbare Möglichkeit das Selbstvertrauen und das Selbstwertgefühl der Kinder zu stärken und insbesondere mehr isolierte oder als "Sündenbock" abgestempelte Kinder in die Gruppe zu integrieren. Diese Kinder hatten durch den Fotokurs und die Ausstellung die Möglichkeit, neue Seiten an sich zu entdecken und zu erleben, daß auch die anderen sie anders / positiver wahrnahmen.
Die Kinder meiner dritten Gruppe kamen aus Split. Auch sie hatten alle physische, psychische oder sexuelle Mißhandlung durch ihre Väter, bzw Stiefväter erlebt. Sie waren von Anfang an temperamentvoller als die Kinder anderer Gruppen. Es erschien mir, als ob sie keine Minute ruhig sein könnten und immer irgendetwas geschah.
Alles war bei ihnen intensiver, die Geräusche, die Handlungen, die Gefühle. Die Kinder lernten sich - wie auch ihre Mütter - erst im SEKA-Haus kennen. Vielleicht entwickelten sich deshalb die Prozesse in der Gruppe so schnell, weil sie sich über die Kürze der gemeinsamen Zeit auf Brac bewußt waren.
Eine Besonderheit dieser Gruppe war, daß sie überwiegend aus Mädchen bestand, wovon 5 etwa gleichaltrig waren (zwischen 10 und 12 Jahre). Auf ausdrücklichen Wunsch der Mädchen arbeitete ich mit ihnen an einigen Abenden in einer kleinen Gruppe, getrennt von den anderen Kindern (im kleinen Zimmer). Sie wollten nicht nur spielen, sie wollten gerne reden. Ich war tief beeindruckt von ihrer Offenheit und Reife. Offensichtlich waren diese Gruppengespräche von großer Bedeutung für die Mädchen. Denn, obwohl fast alle regelmäßig zu Einzelgesprächen bei einer Psychologin gingen, hatten sie nie in einer Gruppe über die ihnen gemeinsamen Erfahrungen von Gewalt in der eigenen Familie gesprochen. Sie machten zum ersten Mal in ihrem Leben die Erfahrung, daß sie nicht die Einzigen waren, denen solche schrecklichen Erlebnisse zugestoßen waren und daß es guttat, mit den anderen darüber zu sprechen. Sie zeigten eine große Fähigkeit, die Gruppenregeln einzuhalten, und gleichzeitig großen Mut, ihre schmerzhafte Erfahrungen mit den anderen zu teilen. Ich bin überzeugt, daß das gewonnene Vertrauen untereinander bewirken wird, daß sie die in SEKA entstandene Freundschaft weiter pflegen werden. ... Auch in dieser Gruppe sorgte der Fotokurs insbesondere aber die gemeinsam mit den Kindern vorbereitete Ausstellung der Fotos und Gemälde der Kinder für Aufregung und Begeisterung.
Die Kinder meiner letzten Gruppe, Flüchtlingskinder aus Zenica (Zentralbosnien), erschienen mir zu Anfang sehr distanziert und außerordentlich ruhig. Wir Mitarbeiterinnen hatten den Eindruck, daß dies die Folgen der Erfahrungen von Flucht und "nirgends wirklich hingehören" waren, aber wohl auch, das Gefühl, "in einem anderen Land zu sein". Zudem hatten einige Kinder von kroatischer Seite massive Gewalt erlebt. Sie und ihre Mütter waren erst einmal vorsichtig bei ihrem ersten Besuch Kroatiens nach dem Krieg.
Am ersten Abend im Kucica war von den Kindern dieser Gruppe noch nicht einmal ein Flüstern zu hören: in andächtigem Staunen aber völliger Stille gaben sie ihrer Verwunderung über die "Schätze" im Häuschen Ausdruck.
Schon am zweiten Abend waren sie viel lauter und entspannter und erlebten das Kucica offensichtlich bereits als ihren vertrauten, sicheren Winkel. Das Meer, das sie alle zum ersten Mal sahen, zog sich durch ihre Gemälde, ihre Fotos und Muschel-Collagen.
Die "Macht der Verwandlung" faszinierte besonders die 7 - 10 jährigen Mädchen: jeden Abend verkleideten sich wenigstens zwei der Mädchen mit Tüchern und führten uns unter Lachen und Quietschen verschiedene Tänze vor. Wir spielten auch sehr viel mit den Handpuppen und -tieren, mit denen wir Geschichten erfanden.
Aber auch diese Gruppe genoß den Umgang mit den Foto-Apparaten. Als wir den ersten Abend durch den Ort spazierten, auf der Suche nach besonderen Motiven, erschien es mir, als ob es ihnen eigentlich schon ausreichte, den Foto-Apparat in Händen zu halten. Sie waren so stolz darüber und ihre Gedanken waren so davon besetzt, daß sie noch gar keine Zeit fanden, ihre Umgebung wahrzunehmen. Oft hatten die Kinder auch das Bedürfnis, etwas aus dem Kucica über Nacht in ihr Zimmer mitzunehmen. Sie wählten kuschelige Puppen oder Tiere, mit denen sie schmusen konnten, als kleine Freunde zur Beruhigung ihrer nächtlichen Alpträume.
Wenn ich zurückblicke auf meine Zeit in SEKA, fällt es mir nicht leicht, all meine Eindrücke und Gefühle zusammenzufassen. Es bleibt für mich das befriedigende Gefühl, daß ich etwas sehr Nützliches und Notwendiges getan habe. Darüberhinaus habe ich viele wundervolle Frauen und Kinder kennengelernt, denen ich - wie ich hoffe - einen Teil von mir gegeben habe, so wie ich soviel von ihnen bekommen habe.
Ein wichtiger Effekt dieser Arbeit ist auch, daß bestimmte Probleme von Kindern erkannt werden können, die ihre Umgebung bisher nicht gesehen oder vernachlässigt hat, und daß ein Veränderungs- und Lösungsprozeß in Gang gesetzt werden kann. In der Atmosphäre des SEKA-Hauses, vor dem Hintergrund der Entlastung und Unterstützung, die auch die Frauen hier bekommen, ist es für die Mütter leichter, Rat und Hilfe anzunehmen für manche Probleme, die schon seit Jahren bestehen.
Das Team, mit dem ich während der zwei Monate zusammengearbeitet habe, war für mich eine große Unterstützung in der Arbeit und darüber hinaus. Ich habe viel gelernt über Kinder und über mich selbst in meiner Arbeit mit den Kindern. Ich hatte zum ersten Mal die Gelegenheit, längere Zeit mit Kindern zusammenzusein, denn in meiner bisherigen Arbeit als Psychologin, habe ich die Kinder immer nur für eine Stunde gesehen. Immer wieder fragten mich die Mütter, ob mich die Kinder nicht zu sehr ermüden, mit ihrer unerschöpflichen Energie und ihren vielen Fragen. Aber ich hatte den Eindruck, daß ich im Gegenteil von ihnen einen Teil Energie und Lebens-Optimismus bekommen habe. Manchmal war mir der Gedanke daran schwer, was sie alles überlebt hatten in ihrem Leben, aber ich fühlte gleichzeitig auch ihre grenzenlose Fähigkeit das Leben zu genießen. Und genau dafür war das Kucica der richtige Ort, reserviert nur für die Kinder, an dem ich das Privileg genoß, mit ihnen zu sein und ihre Wonne zu teilen.